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Usinger Anzeiger 26.03.2007

"Pirates" im Bürgerhaus

WEHRHEIM (jf). Der Theatersportverein Hochtaunus, die inzwischen siebte Theatergruppe in Wehrheim, feiert mit dem selbst geschriebenen Stück "Pirates - eine rumlastige Komödie" im April Premiere. Das Stück wird am 13. und 14. sowie am 20. und 21. April jeweils ab 20 Uhr im Wehrheimer Bürgerhaus aufgeführt. Der Eintritt kostet 4,50 Euro. Regisseur ist Nico Sakschweski, der das Stück zusammen mit Michael Frank geschrieben hat. Kartenreservierungen sind über die Homepage www.theatersport.de möglich.

Usinger Anzeiger 11.04.2007

Eine "rumlastige Komödie" kommt ins Bürgerhaus

WEHRHEIM (jf). Der Theatersportverein Hochtaunus, die inzwischen siebte Theatergruppe in Wehrheim, feiert mit dem selbst geschriebenen Stück "Pirates - eine rumlastige Komödie" im April Premiere. Das Stück wird am 13. und 14. sowie am 20. und 21. April jeweils ab 20 Uhr im Wehrheimer Bürgerhaus aufgeführt. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, wobei sich die Zuschauer bei den vier Aufführungen auf zahlreiche bereits bekannte Schauspieler freuen dürfen. Zum Inhalt: Auf der Suche nach einem Beuteversteck werden die Piraten um Captain Blackbird dazu überredet, ihr Gold in eine Rumbrennerei zu investieren. Dank ihrer schlagkräftigen Argumente und des vorzüglichen Produkts steigen sie rasch zu den Rummonopolisten der Karibik auf, bis jedoch eines Tages der als Piratenjäger bekannte Lord Botox das Gouvernat der Karibik übernimmt... Kartenreservierungen sind über E-Mail chef@das-fiese-ding.de. möglich. www.theatersport.de

Taunuszeitung 12.04.2007

Captain Blackbird und seine rumlastige Crew

Von Gerrit Mai

Wehrheim. „Wir hatten Lust auf ein Stück mit britischem Humor“, erklärt Michael Frank. Auch eine Portion schwarzen Humor und etwas skurrilen Witz sollte das Bühnenwerk enthalten, wie es sich zahlreiche Laienschauspieler aus dem Hochtaunuskreis wünschten. Da es Literatur in dieser Art nicht gibt, beschloss Michael Frank, der bereits in den unterschiedlichsten Rollen auf der Bühne stand, selbst ein Stück zu schreiben.

Akteure, die sich der Thematik widmen wollen, gibt es hingegen genügend. Denn obwohl Wehrheim eher als ruhige Gemeinde bekannt ist, wird hier richtig viel „Theater gemacht“. Insgesamt fünf Gruppen unterhalten seit Jahren regelmäßig das Publikum im Apfeldorf, und auf dem Spielplan stehen meist an mehreren Terminen lustige Bauernschwänke, Lustspiele und Komödien ebenso wie Schauspiele mit sozialkritischem Hintergrund, Tragödien, Dramen, Musicals und Märchen und Kinderstücke. Einige Gruppen greifen auf vorhandene Literatur zurück, würzen sie mit ein wenig Lokalkolorit oder Mundart, während andere eigene Stücke schreiben und sogar vertonen. Die Kreativität im Apfeldorf in diesem Bereich ist nahezu grenzenlos.

Jede Menge Kreativität bewies auch Michael Frank, der das Bühnenstück „Pirates! – eine rumlastige Komödie“ zunächst aufs Papier brachte und jetzt auch Regie führt und die Rolle von Captain Blackbird übernommen hat. „Es ist ein Stück mit pointiertem Witz“, sagt der Autor, der sich dabei an Vorbildern wie der englischen Serie „Blackadder“ mit Rowan Atkinson in der Hauptrolle und den Sketchen von „Monty Python“ orientierte.

Der Großteil der rund 20 Schauspieler, die seine Ideen umsetzen, ist im Alter von 20 bis 30 Jahren und kommt aus Wehrheim und Umgebung. Deshalb heißt die neue Gruppe auch „Theatersportverein Hochtaunus“.

Wichtig ist Michael Frank, dass das Team keine Konkurrenz zu anderen Theatergruppen in Wehrheim ist und von diesen keine Schauspieler abgeworben hat. Lediglich drei der Akteure seien zurzeit in anderen Ensembles aktiv. Allen gemeinsam sei, dass sie Lust gehabt hätten, gerade diese besondere Art von Humor auf die Bühne zu bringen, die bisher keine der bestehenden Ensembles aufgegriffen habe. Es sei nicht vorgesehen, regelmäßig Stücke zu schreiben und zu inszenieren. Ein Großteil der Schauspieler habe bereits früher Bühnenerfahrung gesammelt, die Schauspielerei aber in den vergangenen Jahren aus den Augen verloren, erläutert der Autor und Regisseur. Zeit also, das Versäumte nachzuholen, um mit frischer Kraft und einer großen Portion hintersinnigem Humor die Lachmuskeln der Zuschauer anzugreifen, dachten sich alle gemeinsam, und im Januar ging’s mit den Proben los: „Wir wollten möglichst effizient arbeiten“, so Frank. Will heißen: die Rollen innerhalb kurzer Zeit intensiv einzustudieren.

Mit dabei sind als Laiendarsteller: Tanja Rodeck, Christian Poggendorff, Erika Opp, Heike Schröder, Jens Piepenbrink, Jan Rickerich, Johannes Pudelko, Michael Radzuwait, Natalie Matzick, Eva Henzel, René Günther, René Vollmer, Roland Krutz, Sebastian Seewald, Stefan Seibert, Michael Frank, Nico Sakschewski, Katja Schmidt, Ann-Kathrin Back und Eva-Maria Schaal. Zur Mannschaft hinter den Kulissen gehören: Thomas Kollrepp, Katharina Butterweck, Stefan Bradler, Anna-Simona Heinzel, Nicol Kotzur, Gisela Lenz, Tobias Mayer, Jörg Aigner, Laura Strohmann, Gerhard Strohmann und Christian Bohris.

Als „Gaststars“ sind Sonja Moissidis und Stefan Velte mit dabei.

Taunuszeitung 12.04.2007

Piraten kommen ins Bürgerhaus

Wehrheim. Die Frage „Wohin mit den vielen Schätzen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben?“, stellte sich den Piraten im Stück „Pirates!“, das zu Beginn des 18. Jahrhundert spielt. Die Lösung sieht indes eher neuzeitlich aus: Sie investierten in eine Rumbrennerei, und da gilt es dann, die Umsätze durch ein gutes Werbemanagement zu steigern. „Hast Du mal kein After-Shave, dann nimm Pirates-Rum, der wirkt und brennt und duftet gut, der haut die Weiber um“, ist nur einer der Werbesprüche der „Fachleute“. Gespickt ist das 90 Minuten dauernde Stück mit skurrilem, „eingedeutschtem“ britischen Humor, an dem die Schauspieler sichtlich selbst ihren Spaß haben. Auf dem Schiff, auf „Big Treasure Island“, in der Hafenkneipe „Zum Zukunftsrausch“ und anderswo passiert so einiges. Die eingespielten Videosequenzen bereichern das Theatererlebnis für die Zuschauer ebenso wie der Vorspann, der bereits jetzt im Internet unter der Adresse http://www.theatersport.de zu sehen ist.

Die Zuschauer dürfen gespannt sein, ob die Piraten wirklich kommen, „um im April den Kulturhimmel des Taunus hell erstrahlen zu lassen“, wie ein Gästebucheintrag im Netz verspricht. Das Stück kommt am Freitag, 13., und Samstag, 14. April, sowie eine Woche später am Freitag, 20., und Samstag, 21. April, im Bürgerhaus Wehrheim zur Aufführung. Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Einlass von 19.30 Uhr an, Eintritt: 4,50 Euro. (mai)

Usinger Land Extra - 13.04.2007

„Pirates“: Eine rumlastige Komödie feiert Premiere – Der neue Theatersportverein Hochtaunus gastiert im Bürgerhaus

Wehrheim. Gleich eine doppelte Premiere findet heute im Bürgerhaus statt, denn der neue Theatersportverein Hochtaunus geht mit dem Stück „Pirates – eine rumlastige Komödie“ erstmals auf die Bühne. Das Stück wird am 13. und 14. sowie am 20. und 21. April jeweils ab 20 Uhr aufgeführt. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, wobei sich die Zuschauer bei den vier Aufführungen auf zahlreiche bereits bekannte Schauspieler freuen dürfen, darunter den Fernseh erprobten Sebastian Seewald und andere Theater erprobte Akteure aus Wehrheim und der Region.

Zum Inhalt des unterhaltsamen Stücks sei nur soviel verraten: Auf der Suche nach einem Beuteversteck werden die Piraten um Captain Blackbird (Michael Frank) dazu überredet, ihr Gold in eine Rumbrennerei zu investieren. Dank ihrer schlagkräftigen Argumente und des vorzüglichen Produkts steigen sie rasch zu den Rum-Monopolisten der Karibik auf, bis jedoch eines Tages der als Piratenjäger bekannte Lord Botox (Jens Piepenbrink) das Gouvernat der Karibik übernimmt...

Regisseur von „Pirates – eine rumlastige Komödie“ ist Michael Frank, der das Stück mit seinen 15 Szenen und vier Video-Clips zusammen mit Nico Sakschewski geschrieben hat und selbst als einer der Darsteller auf der Bühne steht.

Karten via E-Mail an chef@das-fiese-ding.de oder an der Abendkasse. Infos auch im Internet unter www.theatersport.de.

Usinger Anzeiger - 16.04.2007

"So gute Stimmung noch nie bei einem Ensemble erlebt"

Gelungene "Pirates"-Premiere - Stück des Theatersportvereins Hochtaunus kam gut an WEHRHEIM (isa). Da waren sich Zuschauer und Schauspieler absolut einig: Als "ein großartiges Erlebnis" hatten die Premiere von "Pirates", einem Stück des Theatersportvereins Hochtaunus, nicht nur alle Beteiligten empfunden, sondern auch das Publikum war genau dieser Meinung. Das sparte auch nicht mit Applaus und da dies ja bekanntlich das Brot des Künstlers ist, hatten die Akteure sich für die viele Arbeit der letzten Monate reichlich entschädigt gefühlt. "Phasenweise denkt man schon, wofür mache ich das eigentlich?", erzählt Michael Frank, Autor und Regisseur dieser Komödie, rückblickend. Aber für eine so gelungene Aufführung habe sich aller Aufwand gelohnt, stellten im Anschluss dann alle zufrieden fest. Damit dies gelingen konnte, wurden von Anfang an die Aufgaben klar verteilt, und zwar nach dem Prinzip, dass die Arbeiten jeweils von denjenigen erledigt werden, die diese am liebsten und damit wahrscheinlich auch am besten tun würden. In vielen Theatergruppen sei es dagegen üblich, dass alle alles tun müssten, erklärt Michael Frank aus seiner Erfahrung heraus. Hier habe er aber lieber die jeweiligen Stärken der Ensemblemitglieder genutzt, was auch insgesamt zu hoher Zufriedenheit im Team geführt habe. Auch die sonst übliche Cliquenbildung sei völlig ausgeblieben und der Teamgeist sei hervorragend, lobt er seine Crew. Vielleicht liege das auch an der guten Mischung seiner Truppe, mutmaßt er und erläutert, dass Akteure mit über 25-jähriger Bühnenerfahrung genauso mit von der Partie sind, wie absolute Neulinge. Diese hätten sich jederzeit bei den erfahreneren Schauspielern Tipps holen dürfen und somit Unsicherheiten abgebaut. Er selbst könne auf eine zehnjährige Theatererfahrung zurückblicken, aber eine so gute Stimmung habe er noch nie bei einem Ensemble erlebt, freut sich Frank. Besonders lobt er dabei Nico Sakschewski, der durch sein Organisationstalent und die viele Arbeit und Zeit hinter den Kulissen für einen durchwegs guten Ablauf gesorgt habe. Gerade die Menschen im Hintergrund sorgten schließlich dafür, dass die Schauspieler auf der Bühne sich dann voll entfalten könnten. "Das Ehepaar Bradler zum Beispiel war ein absoluter Glücksgriff!", weiß Frank sowohl die Arbeit des Schreinermeisters zu schätzen, der in seinen freien Wochenenden die Kulisse und das Schiff gebaut hat, als auch die tolle Maske, für die dessen Frau verantwortlich ist, und durch die die Schauspieler sich erst zu den Figuren verwandeln, die sie dann so brillant auf der Bühne verkörpern. Überhaupt sei die Arbeit im Hintergrund nicht genug zu loben, denn die sei mindestens genauso wichtig wie die der Schauspieler, ist sich Michael Frank sicher. In der Euphorie der gelungenen Premiere hätte das Team auch sogleich neue Pläne geschmiedet und signalisiert, irgendwann wieder ein Stück aufzuführen, plaudert Frank weiter aus dem Nähkästchen. Allerdings sei jetzt noch überhaupt nichts geplant, denn er wolle sich nicht unter Druck setzen, wieder ein Stück schreiben zu müssen. "Ich habe lange an diesem hier gebastelt, das gerade durch den Wortwitz lebt, so was kann nicht unter Druck entstehen, nur weil man versprochen hat, wieder etwas aufzuführen", gibt er zu, lässt dabei aber durchblicken, dass ein weiteres Stück durchaus irgendwann wieder entstehen könne. Vielleicht sogar eine Fortsetzung von "Pirates", wie er sinniert. Aber um was geht es in diesem Stück eigentlich, das das Publikum so begeisterte? Was ist so besonderes an einer Geschichte über Piraten? Abseits der gängigen Piratenromantik wird die Geschichte mit sehr viel Wortwitz und hintergründigem Humor in die heutige Zeit transferiert. Da sehen sich die Piraten mit der wichtigen Frage konfrontiert, was tun mit dem vielen "Zaster", der ihnen im Laufe ihrer Raubzüge in die Hände gefallen ist. Plötzlich entpuppen sich die Piraten als geschäftstüchtige Manager und findige Werbefachleute, die ihr geraubtes Gold in eine Rumbrennerei investieren. Der moderne Zuschauer erkennt sicher oft Parallelen zum heutigen Zeitgeist, wenn die Piraten mit witzigen Slogans versuchen, den Rum entsprechend zu vermarkten. Den Akteuren merkt man an, dass sie sich selbst (heimlich) über diese witzigen Anspielungen amüsieren und so wirkt das ganze Stück eher authentisch als skurril und so übertrug sich auch diese besondere Stimmung auf das Publikum. Wer es an diesem Wochenende verpasst hat, bekommt am nächsten Wochenende noch mal die Gelegenheit, sich von der Story und den Schauspielern mitreißen zu lassen. Am 20. und 21. April wird das Stück nochmals im Bürgerhaus aufgeführt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Einlass schon ab 19.30 Uhr.

Taunuszeitung 16.04.2007

Piraten, Rum und viele Lacher

Von Jürgen Schnegelsberg

Wehrheim. Am Anfang wusste das Publikum nicht so recht, auf welchem Teil der Bühne im Bürgerhaus die Vorstellung wohl stattfinden würde: Links auf dem Piratenschiff „Rotten Skull’s“, rechts, wo ein großer Biedermeier-Sessel für einen Märchenerzähler aufgebaut war, oder in der Mitte. Da war die Hauptbühne und zugleich die Videoleinwand. Nun: Gespielt wurde „Pirates“ überall, und kleine Filme gab es immer wieder zwischendurch.

Michael Frank (Drehbuch und Regie) sowie Nico Sakschewski (Leitung, Organisation, Bühnenbau und Kulisse) sprengten die Grenzen üblicher Aufführungsrituale, arbeiteten via Bühne, Erzähler und Film gleich mit drei Stilmitteln kombiniert und klauten Ideen, wo es nur ging – zum meist lautstarken Gelächter der Zuschauer. Im Film-Intro ist das Kaltblüter-Fuhrwerk von Getränke-Allendörfer zu sehen, wie es im Stile eines Sergio-Leone-Westerns nach Wehrheim einfährt, als wäre das Apfeldorf Dodge City. Stefan Velte gibt als Mischung aus Indiana Jones und Heinrich Schliemann den skurrilen Professor Dr. Velte, der sechs Schnapsflaschen ausgräbt und deshalb behauptet, die Geschichte des Frühkapitalismus müsse neu geschrieben werden, weil es im 17. Jahrhundert schon industriell fertigende Destillen gegeben habe, welche die Arbeiterschaft mit Hochprozentigem versorgten.

Hier geht es natürlich noch nicht um die Piratengeschichte, Lokalkolorit wird lediglich mit einigen typischen Wehrheimer Persönlichkeiten verquickt, Michael Radzuweit kommt dann als Erzähler ins Spiel und erklärt die Geschichte: Die klassische Piraten-Story-Handlung wird mit einer modernen Management-Geschichte verknüpft, und so muss sich Captain Blackbird, gespielt von Michael Frank, die ganze Zeit mit überdrehten „Werbefachleuten“ herumärgern. Sie raten ihm, sein geraubtes Gold in ein Schnaps-Imperium zu investieren – eben „Pirates Rum“. Blackbirds Gegenspieler ist der tüttelige Lord Botox, der sich als „karibischer Tanzgott“ feiern lässt und seinen Diener Paspartu – ja, so wie der Diener von Phileas Fogg in „In 80 Tagen um die Welt“ – durch ständige alberne Verkleidungen in den Wahnsinn treibt. Jens Piepenbrink und Johannes Pudelko geben hier ein kongeniales Paar ab in tollen Kostümen. Ein Lob hier an Anna-Simona Heinzel und Gisela Lenz, die gerade diese beiden Schauspieler professionell mit Maske und Make-up versorgt haben.

Das Stück schwankt über 90 Minuten zwischen dem genervten Piratenkapitän, dem immer neue Werbeideen aus der Neuzeit aufgeschwatzt werden, und dem abgedrehten Gouverneur der Karibik-Insel, der in Elaine (Tanja Bodeck) seine Frau fürs Leben gefunden hat und dieser selbst in einer Hafenkaschemme nachstellt.

Die meisten Lacher gab es bei einem der Zwischenfilme, als Lord Botox sich bei seinem italienischen Portrait-Maler (Stefan Seibert) in der Kunst des Flirtens unterrichten lässt und beim Auftritt der Liebesdamen Trixi (Natalie Matzik) und Biggi (Eva Henzel), die einen Werbesong für Rum so grauenhaft schlecht intonieren, dass Captain Blackbird nur noch verzweifelt ausrufen kann „Was für zwei A . . . geigen!“ Da johlte das Publikum vor Vergnügen.

Das Happy End findet auf dem Piratenschiff „Rotten Skull’s“ statt, welches zum Kreuzfahrtschiff für erlebnishungrige Teenager umfunktioniert ist und wo Lord Botox endlich seine Elaine findet. Insgesamt ein witziger Genre-Mix, der bei der Premiere am Freitag heftig beklatscht wurde.